Shared Hosting

Beim Shared Hosting teilen sich mehrere Websites denselben physischen Server samt CPU, Arbeitsspeicher und Netzwerkressourcen. Dieses Modell ist besonders für kleinere Projekte oder Einstiegs-Websites verbreitet. Für wachsende Anwendungen mit personenbezogenen Daten können jedoch Performance- und DSGVO-Konformität -Grenzen relevant werden.

Warum ist Shared Hosting relevant?

Shared Hosting ist kostengünstig und wartungsarm, da Infrastruktur und Updates vom Anbieter verwaltet werden. Gleichzeitig können schwankende Lastspitzen anderer Projekte die Performance beeinflussen und Ladezeiten negativ verändern.

Zusammenhang mit Infrastruktur und Standort

Neben der Ressourcenverteilung spielt auch der Serverstandort eine Rolle für Latenz und Datenschutz. Bei der Verarbeitung von Personenbezogene Daten müssen Hosting-Anbieter klare vertragliche Regelungen zur Datenverarbeitung bieten.

Typische Fehler oder Missverständnisse

Viele erwarten dedizierte Performance, obwohl Ressourcen mit anderen Projekten geteilt werden. Bei wachsenden Webanwendungen oder steigender API-Last kann dies zu Engpässen führen.

Wie wir es umsetzen

Bei BTECH Solutions setzen wir Shared Hosting gezielt für SSG-Websites ein, die als vorgerenderte HTML-Dateien ausgeliefert werden – ideal für Server-Side Rendering -Projekte mit Angular. Für Anwendungen mit Django-Backend oder Datenbankbetrieb empfehlen wir VPS oder Containerisierung via Docker. Bei All-Inkl prüfen wir den Auftragsverarbeitung -Vertrag und stellen sicher, dass SSL-Zertifikat und HSTS korrekt konfiguriert sind. So nutzen wir die Kostenvorteile von Shared Hosting, ohne Kompromisse bei DSGVO-konform -Anforderungen einzugehen.