KI-generiertes Bild

Zusatzleistung

Der Kalender gehört auf Ihre Seite, nicht auf die eines Anbieters.

Ein gemieteter Terminplaner ist ein fremder Dienst mitten in Ihrem wichtigsten Moment: Er kostet monatlich, er will eine Einwilligung, bevor er überhaupt erscheint, und die Daten Ihrer Kunden liegen woanders. Diese Lösung läuft auf Ihrem Hosting — und die drei Sätze davor entfallen ersatzlos.

Das Einwilligungsfenster steht genau dort, wo jemand buchen wollte.

Ein eingebundener Terminplaner lädt von einem fremden Server. Damit ist er ein Empfänger personenbezogener Daten, und die Datenschutzerklärung muss ihn nennen — meist samt Übermittlung in ein Drittland. Rechtlich sauber gelöst wird das mit einem Einwilligungstor: Wer buchen will, sieht zuerst einen grauen Kasten mit zwei Knöpfen. Das ist der teuerste Moment der ganzen Seite, und dort steht eine Frage, die mit dem Termin nichts zu tun hat. Läuft der Kalender auf Ihrem eigenen Hosting, verschwindet nicht nur der Kasten, sondern auch der Absatz in der Datenschutzerklärung, die Monatsgebühr und die Abhängigkeit davon, dass es den Anbieter nächstes Jahr noch gibt.

Im Einsatz

Er läuft auf dieser Seite — buchen Sie einfach einen Termin

Die Terminstrecke von BTECH SOLUTIONS, seit dem 1. August in Betrieb

Bis Ende Juli lief hier ein gemietetes Widget. Es ist ersetzt, und der Unterschied ist nachzählbar: zwei Fremdhosts weniger in der Sicherheitsrichtlinie dieser Seite, ein Absatz weniger in der Datenschutzerklärung, kein Einwilligungsfenster mehr vor dem Kalender. Was Sie dort sehen, ist dasselbe System, das ich ausliefere — keine Vorführfassung. Sie können bis zur Bestätigungsmail durchgehen und danach über den Link darin wieder absagen.

  • Kein Einwilligungsfenster vor dem Kalender — es lädt nichts von fremden Servern
  • Doppelbuchung ist technisch ausgeschlossen, nicht bloß unwahrscheinlich
  • Bestätigungsmail mit Kalenderdatei; absagen und verlegen ohne Konto
  • Buchungsdaten liegen ausserhalb des Webverzeichnisses — ein Deploy kann sie nicht überschreiben
  • Läuft auf gewöhnlichem Shared Hosting mit PHP, kein eigener Server nötig
Terminstrecke ausprobieren

Das gezeigte Beispiel ist mein eigenes System auf meiner eigenen Seite — kein unabhängiges Kundenprojekt. Das sage ich dazu, statt es wegzulassen. Es ist seit dem 1. August in Betrieb; eine Kundeninstallation, auf die ich zeigen könnte, gibt es noch nicht, und ich erfinde keine.

Warum er anders gebaut ist

Vier Eigenschaften, die ein gemietetes Widget nicht haben kann

  • Zwei Leute, ein Termin — geht nicht

    Fast jedes System prüft erst, ob frei ist, und schreibt dann. Zwischen beidem liegt ein Fenster, und bei Terminen ist dieses Fenster genau der letzte freie Platz. Hier ist der Termin selbst die Datei: Wer sie anlegen darf, entscheidet das Betriebssystem in einem einzigen Schritt. Der zweite bekommt eine Absage statt einer Doppelbuchung.

  • Ein Absatz weniger in der Datenschutzerklärung

    Kein fremder Empfänger, keine Übermittlung in ein Drittland, kein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit einem Anbieter, dessen Bedingungen sich ändern können. Die Buchungsdaten bleiben, wo Ihre Website ohnehin liegt.

  • Keine Gebühr je Termin, keine je Monat

    Es gibt kein Konto, kein Nutzerlimit und keinen Tarif, der beim nächsten Mitarbeiter teurer wird. Was einmal gebaut ist, läuft — auch dann noch, wenn ein Anbieter seine Preise verdoppelt oder das Produkt einstellt.

  • Absagen ohne Anruf, verlegen ohne Konto

    In der Bestätigungsmail steht ein persönlicher Link. Darüber sagt Ihr Kunde selbst ab oder verlegt — ohne sich zu registrieren und ohne bei Ihnen anzurufen. Der Platz wird sofort wieder frei und ist buchbar.

Ablauf

Wie das System zu Ihrem wird

  1. Ihre Zeiten aufnehmen

    Öffnungszeiten je Wochentag, Dauer eines Termins, Puffer dazwischen, wie kurzfristig gebucht werden darf, wie weit im Voraus, wie viele Termine je Tag. Diese sechs Angaben sind das ganze Regelwerk — und die Sitzung, in der sie entstehen, ist meist die erste ehrliche Bestandsaufnahme des eigenen Tages.

  2. Einbau und Gestaltung

    Der Kalender übernimmt die Farben, Abstände und Schrift Ihrer Seite über deren eigene Gestaltungswerte. Er ist mit der Tastatur bedienbar und liest sich mit einem Screenreader — beides wird geprüft, nicht behauptet.

  3. Mails und Kalenderdatei

    Bestätigung an Ihren Kunden und an Sie, mit einer Kalenderdatei zum Eintragen in Outlook, Apple oder Google. Die Texte schreiben wir gemeinsam — sie sind das Einzige, was Ihr Kunde nach der Buchung noch von Ihnen liest.

  4. Härtetest und Übergabe

    Zwei gleichzeitige Buchungen auf denselben Platz, Absage und Neubuchung, Sommerzeitwechsel, ausgefallener Mailversand. Danach bekommen Sie die eine Datei, in der alle Regeln stehen — Sie können Ihre Zeiten selbst ändern.

Ausbaustufen

Drei Stufen — Sie steigen ein, wo es sich lohnt

Die Stufen bauen aufeinander auf und teilen sich dieselbe Ablage. Ein späterer Ausbau kostet deshalb die Differenz, nicht den vollen Preis — es kommt etwas dazu, es wird nichts neu gebaut.

Stufe 1 — Termine

Buchen, bestätigen, absagen. Für alle, die heute noch per Telefon und Rückruf koordinieren.

ab 1.690 € zwei bis drei Wochen

  • Kalender auf Ihrer Seite, ohne Einwilligungsfenster davor
  • Ihre Zeiten: Öffnungszeiten, Dauer, Puffer, Vorlauf, Horizont, Termine je Tag
  • Bestätigungsmail an beide Seiten, mit Kalenderdatei zum Eintragen
  • Absage- und Verlegungslink ohne Konto und ohne Passwort
  • Schutz gegen Doppelbuchung, automatisierte Eintragungen und Massenbuchungen
  • Buchungsdaten ausserhalb des Webverzeichnisses — ein Deploy kann sie nicht treffen
Stufe 1 anfragen

Stufe 3 — Ihr Ablauf

Mehrere Terminarten, mehrere Personen, Ihre Sprache. Wenn ein Kalender allein nicht mehr reicht.

ab 4.900 € sechs bis acht Wochen

  • Alles aus Stufe 2
  • Mehrere Terminarten mit eigener Dauer, eigenem Puffer und eigenen Zeiten
  • Mehrere Personen oder Räume, jeweils mit eigenem Kalender
  • Zweite Sprache für Oberfläche, Mails und Kalenderdatei
  • Anbindung an Ihr System — jede Buchung ist eine lesbare Datei, die sich weiterreichen lässt
  • „ab", weil Terminarten und Anzahl der Personen den Umfang treiben; die Zahl steht nach dem Vorgespräch fest
Stufe 3 besprechen

Alle Preise sind Endpreise: Gemäss § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer berechnet, es kommt nichts obendrauf. Ein späterer Ausbau kostet die Differenz zwischen den Stufen. Es gibt keine Monatsgebühr und keine Gebühr je Termin — das System verursacht keine laufenden Kosten ausser Ihrem ohnehin bezahlten Hosting. Laufende Pflege ist möglich, aber freiwillig und nur als Zubuchung zu einem bestehenden Care-Vertrag: Ein Abo für etwas, das von allein läuft, wäre eine Gebühr für nichts.

Wofür das nicht gemacht ist

  • Zahlung oder Anzahlung direkt bei der Buchung. Das kann das System heute nicht — ich sage es hier und nicht nach der Beauftragung.
  • Ein Betrieb mit zehn Behandlungsräumen und Schichtplan. Was dort fehlt, ist ein Fachsystem, kein Kalender auf der Website.
  • Zwei Termine im Monat. Dafür ist ein Kontaktformular ehrlicher — und ein Viertel so teuer.
  • Wer eine fertige Oberfläche in fünf Minuten will. Ein gemietetes Widget ist dann das richtige Werkzeug, und ich sage Ihnen das auch.

Fragen

Häufige Fragen

Nichts. Es gibt kein Konto, keine Gebühr je Termin und kein Nutzerlimit. Das System läuft auf demselben Hosting wie Ihre Website — was Sie dafür ohnehin zahlen, ändert sich nicht. Genau darin liegt der Unterschied zu einem gemieteten Planer: Der wird mit jedem Mitarbeiter und jedem Jahr teurer, dieser nicht.

Nein. Es lädt nichts von fremden Servern, also gibt es keinen Empfänger, in den eingewilligt werden müsste. Die Angaben, die Ihr Kunde für den Termin einträgt, verarbeiten Sie zur Durchführung — dafür braucht es keine Einwilligung, nur einen Absatz in der Datenschutzerklärung. Den formuliere ich mit.

Einer bekommt ihn, der andere sofort eine verständliche Absage mit den nächsten freien Zeiten. Das ist keine Frage schneller Server, sondern der Bauweise: Der Anspruch auf einen Platz wird in einem einzigen, unteilbaren Schritt vergeben. Es gibt keinen Moment, in dem der Termin zweimal frei aussieht.

Ab Stufe 2, lesend: Das System holt sich die belegten Zeiten aus Outlook, Apple oder Google und blendet sie aus. Sie tragen einen privaten Termin also weiter dort ein, wo Sie es gewohnt sind, und er ist auf der Website nicht mehr buchbar. Bewusst nur lesend — schreibend bräuchte es Zugriff auf Ihr Konto.

Ab Stufe 2 sperren Sie Zeiträume. Wichtig dabei ist ein Detail, das man erst im Betrieb merkt: Eine Sperre darf nicht gegen Ihr Tageslimit zählen. Sonst schliesst eine zweistündige Sperre am Vormittag den ganzen Tag, auch den freien Nachmittag. Hier zählt sie nicht mit.

So lange, wie Sie es festlegen — ab Stufe 2 löscht das System alte Buchungen danach von selbst. Das ist der Teil des Datenschutzes, an den im Alltag niemand denkt, und deshalb gehört er in die Technik statt auf eine Merkliste.

Auf gewöhnlichem Shared Hosting mit PHP ja — ein eigener Server ist nicht nötig. Ich sehe mir Ihr Paket vorher an und sage Ihnen vor dem Angebot, ob es geht. Ich verkaufe keinen Einbau, den ich nicht geprüft habe.

Jede Buchung liegt als einzelne, lesbare Datei vor — kein eigenes Format, keine Datenbank, aus der jemand sie exportieren müsste. Sie können sie kopieren, weiterreichen oder auswerten, ohne mich zu fragen. Das ist kein Zugeständnis, sondern die Bauweise.

Wie viele Termine kostet Sie das Telefon im Monat?

Das ist die Rechnung, die vor der Entscheidung steht — und sie geht meist schneller auf als gedacht. Wir gehen sie in einem Gespräch durch, kostenlos. Wenn dabei herauskommt, dass ein Kontaktformular reicht, sage ich das.

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